Digitalisierung im Handwerk

Immer mehr Handwerksbetriebe machen sich die Digitalisierung zunutze, um Prozesse effektiver zu gestalten und produktiver zu arbeiten. Im Vergleich zu 2018 haben weitere Firmen die Vorteile der digitalen Transformation erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Folglich hat sich der Digitalisierungsindex des Handwerks insgesamt um einen Punkt verbessert und liegt bei 57 von 100 erreichbaren Punkten. Zu diesem Ergebnis kommt die Benchmarkstudie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“, die techconsult zum vierten Mal im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt hat. Den Spitzenwert von 100 Punkten könnte ein Handwerksbetrieb erreichen, wenn er sämtlichen digitalen Handlungsfeldern die höchste Relevanz zuordnete und dabei maximal zufrieden mit der eigenen Umsetzung wäre.

Zum Handwerk zählen in Deutschlandwa 554.000 Unternehmen. Die Studie betrachtet drei Subbranchen näher: Zum einen das Handwerk für den gewerblichen bzw. industriellen Bedarf, wozu Feinwerkmechaniker oder Metall- und Elektromaschinenbauer zählen. Zum anderen das Handwerk für den Privatbereich, das Dienstleister wie Friseur, Schneider, Textilreiniger oder Steinbildhauer umfasst. Tischler, Maler und Lackierer, Dachdecker, Fliesenleger, Installateure oder Elektrotechniker schließlich gehören zum so genannten Bauhandwerk.

Die bisherigen Digitalisierungsmaßnahmen im Handwerk wirken sich positiv auf die Effizienz der Prozesse, die Kundenzufriedenheit und die Neukundengewinnung aus. Noch gilt es allerdings, bei der Umsetzung der digitalen Transformation verschiedenste Herausforderungen zu meistern. Ein wichtiger Aspekt dabei: der Aufbau von Digitalkompetenz. Die Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die mit digitalen Technologien umgehen können und dem Wandel positiv gegenüberstehen. Nur so lässt sich das ganze Potenzial der Digitalisierung erfolgreich ausschöpfen.

Digitalisierung_des_Mittelstands_Handwerks_2019_V2
Digitalisierung_des_Mittelstands_Handwerks_2019_V1

Digitalisierung im Handwerk

Immer mehr Handwerksbetriebe machen sich die Digitalisierung zunutze, um Prozesse effektiver zu gestalten und produktiver zu arbeiten. Im Vergleich zu 2018 haben weitere Firmen die Vorteile der digitalen Transformation erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Folglich hat sich der Digitalisierungsindex des Handwerks insgesamt um einen Punkt verbessert und liegt bei 57 von 100 erreichbaren Punkten. Zu diesem Ergebnis kommt die Benchmarkstudie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“, die techconsult zum vierten Mal im Auftrag der Deutschen Telekom erstellt hat. Den Spitzenwert von 100 Punkten könnte ein Handwerksbetrieb erreichen, wenn er sämtlichen digitalen Handlungsfeldern die höchste Relevanz zuordnete und dabei maximal zufrieden mit der eigenen Umsetzung wäre.

Zum Handwerk zählen in Deutschlandwa 554.000 Unternehmen. Die Studie betrachtet drei Subbranchen näher: Zum einen das Handwerk für den gewerblichen bzw. industriellen Bedarf, wozu Feinwerkmechaniker oder Metall- und Elektromaschinenbauer zählen. Zum anderen das Handwerk für den Privatbereich, das Dienstleister wie Friseur, Schneider, Textilreiniger oder Steinbildhauer umfasst. Tischler, Maler und Lackierer, Dachdecker, Fliesenleger, Installateure oder Elektrotechniker schließlich gehören zum so genannten Bauhandwerk.

Die bisherigen Digitalisierungsmaßnahmen im Handwerk wirken sich positiv auf die Effizienz der Prozesse, die Kundenzufriedenheit und die Neukundengewinnung aus. Noch gilt es allerdings, bei der Umsetzung der digitalen Transformation verschiedenste Herausforderungen zu meistern. Ein wichtiger Aspekt dabei: der Aufbau von Digitalkompetenz. Die Unternehmen benötigen Mitarbeiter, die mit digitalen Technologien umgehen können und dem Wandel positiv gegenüberstehen. Nur so lässt sich das ganze Potenzial der Digitalisierung erfolgreich ausschöpfen.

Studie: Digitalisierung im Handwerk

Inhalte:

  • Status quo der Digitalisierung
  • Handlungsfelder: So digital ist das Handwerk für den gewerblichen und privaten Bedarf sowie für das Bausegment
  • Künstliche Intelligenz und Robotik
  • Digitalisierung zahlt sich aus
  • Herausforderungen und digitale Kompetenz
  • Fazit und Ausblick
Studie herunterladen

Studie: Der digitale Status quo des Handwerks

Inhalte:

  • Status quo der Digitalisierung
  • Handlungsfelder: So digital ist das Handwerk für den gewerblichen und privaten Bedarf sowie für das Bausegment
  • Künstliche Intelligenz und Robotik
  • Digitalisierung zahlt sich aus
  • Herausforderungen und digitale Kompetenz
  • Fazit und Ausblick
Studie herunterladen

Weitere Teilstudien

Die von der Telekom in Auftrag gegebene techconsult-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“ erhebt nun schon zum vierten Mal den digitalen Status quo mittelständischer Unternehmen. Dazu wurden rund 2.100 Unternehmen aller Branchen befragt. Der Digitalisierungsindex Mittelstand analysiert die Transformationsbemühungen von Unternehmen mehrerer Branchen auf folgenden Handlungsfeldern: Kundenbeziehungen und Services, Produktivität im Unternehmen, Digitale Geschäftsmodelle sowie IT-Sicherheit und Datenschutz. Eine Übersicht der Teilstudien finden Sie hier.

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