Digitalisierung verbessert Zusammenarbeit und macht produktiver

Digitales Handwerk nutzt die gesamte Bandbreite branchentypischer Technologien

Die Digitalisierung im Handwerk bewegt sich in Deutschland auf solidem Niveau: Kleine und mittlere Unternehmen investieren kontinuierlich in digitale Lösungen, um interne Prozesse effektiver zu machen und ihre Produktivität zu erhöhen. Dies ermittelte der „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“, den techconsult bereits zum fünften Mal im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt hat. Laut Benchmark-Studie bewies vor allem die Corona-Krise, wie wichtig digitalisierte Prozesse sind, um schnell auf neue Anforderungen reagieren zu können.

Ob Bautagebuch, 3D-Druck oder elektronische Bezahlsysteme: So vielfältig wie die Betriebe selbst sind auch die genutzten digitalen Tools. Daher unterscheidet die Studie zwischen gewerblichem und Bauhandwerk sowie dem Handwerk für den privaten Bedarf wie beispielsweise Friseur, Goldschmied oder Schneider. Je nach Fokus nutzen die Firmen unterschiedliche Anwendungen: Während das Bauhandwerk verstärkt auf digitale Bautagebücher, 3D-Laserscans und 3D-Online-Konfiguratoren setzt, investiert das gewerbliche Handwerk – darunter Feinwerkmechaniker, Elektromaschinen- und Metallbauer – verstärkt in digitale Auftragsportale sowie elektronische Zeiterfassung. Für die auf Endkunden spezialisierten Betriebe – wie beispielsweise Friseursalons oder Textilreinigungen – hingegen stehen digitale Kassensysteme ganz oben auf der Prioritätenliste.

Ob Bautagebuch, 3D-Druck oder elektronische Bezahlsysteme: So vielfältig wie die Betriebe selbst sind auch die genutzten digitalen Tools. Daher unterscheidet die Studie zwischen gewerblichem und Bauhandwerk sowie dem Handwerk für den privaten Bedarf wie beispielsweise Friseur, Goldschmied oder Schneider. Je nach Fokus nutzen die Firmen unterschiedliche Anwendungen: Während das Bauhandwerk verstärkt auf digitale Bautagebücher, 3D-Laserscans und 3D-Online-Konfiguratoren setzt, investiert das gewerbliche Handwerk – darunter Feinwerkmechaniker, Elektromaschinen- und Metallbauer – verstärkt in digitale Auftragsportale sowie elektronische Zeiterfassung. Für die auf Endkunden spezialisierten Betriebe – wie beispielsweise Friseursalons oder Textilreinigungen – hingegen stehen digitale Kassensysteme ganz oben auf der Prioritätenliste.

Wie in anderen Branchen erwies sich die COVID-19-Pandemie auch im Handwerk als Treiber für Digitalisierung. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen hat Geschäftsmodelle, Produkte und Services angepasst. Außerdem digitalisierten fast 40 Prozent der Firmen kurzfristig wichtige Prozesse. Im Zuge der Corona-Krise verlagerten Handwerker insbesondere administrative Aufgaben ins Homeoffice. Dazu wurden Mitarbeiter mit mobilen Geräten und Software-Lösungen ausgestattet. Die Kommunikation und Zusammenarbeit, auch mit Lieferanten, Partnern und Kunden, wurde so intensiviert.

Die meisten Top-Digitalisierer finden sich im Handwerk für den gewerblichen Bedarf. Sie kamen laut Studie bisher besser durch die Pandemie als Betriebe mit kaum digitalisierten Geschäftsprozessen. 83 Prozent der Digital Leader konnten schnell und flexibel auf die Krise reagieren, von den übrigen Unternehmen gelang dies nur 37 Prozent. Damit nicht genug, berichten die digitalen Vorreiter durchweg von positiven betriebswirtschaftlichen Kennzahlen: Handwerker mit hohem Digitalisierungsgrad gewinnen zum Beispiel mehr Kunden, wickeln Aufträge schneller ab, verbuchen höhere Umsätze und punkten mit einer besseren Produkt- sowie Servicequalität.

Wie in anderen Branchen erwies sich die COVID-19-Pandemie auch im Handwerk als Treiber für Digitalisierung. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen hat Geschäftsmodelle, Produkte und Services angepasst. Außerdem digitalisierten fast 40 Prozent der Firmen kurzfristig wichtige Prozesse. Im Zuge der Corona-Krise verlagerten Handwerker insbesondere administrative Aufgaben ins Homeoffice. Dazu wurden Mitarbeiter mit mobilen Geräten und Software-Lösungen ausgestattet. Die Kommunikation und Zusammenarbeit, auch mit Lieferanten, Partnern und Kunden, wurde so intensiviert.

Die meisten Top-Digitalisierer finden sich im Handwerk für den gewerblichen Bedarf. Sie kamen laut Studie bisher besser durch die Pandemie als Betriebe mit kaum digitalisierten Geschäftsprozessen. 83 Prozent der Digital Leader konnten schnell und flexibel auf die Krise reagieren, von den übrigen Unternehmen gelang dies nur 37 Prozent. Damit nicht genug, berichten die digitalen Vorreiter durchweg von positiven betriebswirtschaftlichen Kennzahlen: Handwerker mit hohem Digitalisierungsgrad gewinnen zum Beispiel mehr Kunden, wickeln Aufträge schneller ab, verbuchen höhere Umsätze und punkten mit einer besseren Produkt- sowie Servicequalität.

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