Digitale Dienste und Services stärken Kundenbindung und Resilienz

Von der Online-Reservierung bis zum digitalen Kassensystem: So kämpft die Branche gegen Corona

Hygiene- und Abstandsregeln, Kundendatenerfassung, Lockdown: Die Corona-Krise hat das Gastgewerbe stark getroffen. Um in der Pandemie Umsatzeinbrüche abzumildern, Kunden zu binden und langfristig die Existenz zu sichern, setzen Gastronomie und Hotellerie vermehrt auf neue Technologien. Mit 57 von 100 möglichen Indexpunkten haben die Unternehmen des Gastgewerbes den Digitalisierungsgrad gegenüber dem Vorjahr um drei Punkte gesteigert. Das ergab die Benchmark-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“, die techconsult zum fünften Mal im Auftrag der Deutschen Telekom durchgeführt hat.  

Ob digitale Speisekarte, Reservierungs- und Buchungssystem oder der elektronische Self-Check-in: Zahlreiche Gastbetriebe haben digitale Lösungen eingeführt und neue digitale Geschäftsideen auf den Weg gebracht. So haben 32 Prozent der Gastbetriebe relevante Prozesse digitalisiert, um die in der Pandemie erforderlichen Abstände und Hygieneregeln einzuhalten. 50 Prozent der Unternehmen des Gastgewerbes reagierten auf den ersten Lockdown: Lieferservice oder kreative Ansätze wie Online Tastings und Kochboxen halfen den Gastronomen dabei, Kontakt zum Kunden zu halten. Die Hotellerie öffnete ihre Räumlichkeiten für Homeoffice oder Quarantänemaßnahmen.

Ob digitale Speisekarte, Reservierungs- und Buchungssystem oder der elektronische Self-Check-in: Zahlreiche Gastbetriebe haben digitale Lösungen eingeführt und neue digitale Geschäftsideen auf den Weg gebracht. So haben 32 Prozent der Gastbetriebe relevante Prozesse digitalisiert, um die in der Pandemie erforderlichen Abstände und Hygieneregeln einzuhalten. 50 Prozent der Unternehmen des Gastgewerbes reagierten auf den ersten Lockdown: Lieferservice oder kreative Ansätze wie Online Tastings und Kochboxen halfen den Gastronomen dabei, Kontakt zum Kunden zu halten. Die Hotellerie öffnete ihre Räumlichkeiten für Homeoffice oder Quarantänemaßnahmen.

Im Erhebungszeitraum haben die Betriebe weiter an ihrem Onlineauftritt gearbeitet. Schließlich ist es für Hotels und Restaurants wie für andere kleine und mittelständische Unternehmen besonders wichtig, online auffindbar zu sein. Auch soziale Medien spielen in vielen Betrieben mittlerweile eine wichtige Rolle, etwa um für tagesaktuelle Angebote zu werben. Ebenfalls rücken digitale Kassensysteme im Gastgewerbe stärker in den Vordergrund. Die smarten Lösungen kombinieren die Funktionen von Kasse, Zahlungssystem, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Personalplanung in einem System – das vereinfacht Prozesse und steigert Produktivität und Effizienz. 46 Prozent der Unternehmen des Gastgewerbes arbeiten inzwischen mit einem digitalen Kassensystem, weitere 22 Prozent wollen folgen.

74 Prozent der Befragten geben an, dass sich digitale Maßnahmen positiv auf interne Geschäftsprozesse auswirken. 72 Prozent stärkten ihre Wettbewerbsfähigkeit und 68 Prozent der Betriebe erreichten eine höhere Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus senkten die Maßnahmen Kosten und steigerten den Umsatz. Digitalisierungsvorreiter innerhalb der Branche ist das Beherbergungsgewerbe. Dagegen bleiben die Werte der Individualgastronomie noch unter dem Branchendurchschnitt. Hier sind es vor allem viele Kleinstbetriebe, die digitalen Nachholbedarf haben. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage ist in der Branche weiterhin mit weniger Investitionen in IT-Projekte zu rechnen – auch wenn es gerade die Digitalisierung ist, die dazu beitragen kann, die Corona-Krise zu überstehen.

Im Erhebungszeitraum haben die Betriebe weiter an ihrem Onlineauftritt gearbeitet. Schließlich ist es für Hotels und Restaurants wie für andere kleine und mittelständische Unternehmen besonders wichtig, online auffindbar zu sein. Auch soziale Medien spielen in vielen Betrieben mittlerweile eine wichtige Rolle, etwa um für tagesaktuelle Angebote zu werben. Ebenfalls rücken digitale Kassensysteme im Gastgewerbe stärker in den Vordergrund. Die smarten Lösungen kombinieren die Funktionen von Kasse, Zahlungssystem, Warenwirtschaft, Buchhaltung und Personalplanung in einem System – das vereinfacht Prozesse und steigert Produktivität und Effizienz. 46 Prozent der Unternehmen des Gastgewerbes arbeiten inzwischen mit einem digitalen Kassensystem, weitere 22 Prozent wollen folgen.

74 Prozent der Befragten geben an, dass sich digitale Maßnahmen positiv auf interne Geschäftsprozesse auswirken. 72 Prozent stärkten ihre Wettbewerbsfähigkeit und 68 Prozent der Betriebe erreichten eine höhere Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus senkten die Maßnahmen Kosten und steigerten den Umsatz. Digitalisierungsvorreiter innerhalb der Branche ist das Beherbergungsgewerbe. Dagegen bleiben die Werte der Individualgastronomie noch unter dem Branchendurchschnitt. Hier sind es vor allem viele Kleinstbetriebe, die digitalen Nachholbedarf haben. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage ist in der Branche weiterhin mit weniger Investitionen in IT-Projekte zu rechnen – auch wenn es gerade die Digitalisierung ist, die dazu beitragen kann, die Corona-Krise zu überstehen.

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