Vernetzte Maschinen produzieren in der smarten Fabrik weitgehend autonom.

Unternehmen nutzen Software und Rechenkapazitäten aus der Cloud.

Firmen beantworten Fragen der Kunden über soziale Netzwerke und verbessern ihren Service.

Firmen beteiligen Partner wie auch Kunden immer häufiger am Innovationsprozess.

Die Dynamik von Unternehmen steigt, die Reaktionsgeschwindigkeiten verkürzen sich.

Die Art und Weise der Kommunikation, des Lebens und Arbeitens verändern sich grundlegend.

Erfolgreich Ziele erreichen

Laut dem Digitalisierungsindex Mittelstand, einer Telekom-Studie in Zusammenarbeit mit dem Analystenhaus techconsult, sehen 72 Prozent der befragten Mittelständler die Digitalisierung für ihr Unternehmen wichtig oder gar sehr wichtig an. Demzufolge setzen sie immer mehr Mittelständler auf ihre Agenda. Aktuelle Technologien helfen Unternehmen dabei, vier wichtige Ziele zu erreichen.

  • Verbessern der Beziehung zum Kunden.
  • Ankurbeln der Produktivität im Unternehmen.
  • Schaffen einer Grundlage für neue digitale Angebote und Geschäftsmodelle.
  • Bereitstellung einer zukunftssicheren Basis mit IT-, Informationssicherheit und Datenschutz für alle Prozesse.

Individuelle Anforderungen bestimmen Digitalisierungswege

Was bedeutet das in der Praxis? Kunden lassen sich langfristig nicht allein mit günstigen Preisen überzeugen. Sie erwarten optimalen Service, wünschen sich Kontaktmöglichkeiten auf vielen Kanälen – und das rund um die Uhr. Daher intensivieren Unternehmen die Kommunikation mit ihren Kunden, sind in den sozialen Medien aktiv und bieten ihre Produkte auch in Online-Shops an.

Weil sie die vorhandenen Kundeninformationen auswerten, können sie Kunden individueller beraten und ihre Dienstleistungen auf konkrete Bedürfnisse zuschneiden. Oft erzielen sie mit kleinen Schritten große Wirkung: Wenn Mitarbeiter dank einer Kundenmanagementsoftware aus der Cloud einen Gesamtblick auf die einzelnen Kunden bekommen, kennen sie die Historie der Kundenbeziehung und können dank ausführlicher Dokumentation Kunden punktgenau beraten. Diese Optimierung von Prozessabläufen steigert die Kundenzufriedenheit deutlich.

Unternehmen stehen weiter unter Kostendruck und setzen alles daran, die Produktivität einzelner Geschäftsprozesse zu steigern. So lässt sich mit Audio- und Webkonferenzen aus der Cloud die Zusammenarbeit unter den Kollegen sowie mit Partnern verbessern. Dies spart Kosten für Geschäftsreisen, beschleunigt Entwicklungsprozesse und fördert den Teamgeist.

Individuelle Anforderungen bestimmen Digitalisierungswege

Was bedeutet das in der Praxis? Kunden lassen sich langfristig nicht allein mit günstigen Preisen überzeugen. Sie erwarten optimalen Service, wünschen sich Kontaktmöglichkeiten auf vielen Kanälen – und das rund um die Uhr. Daher intensivieren Unternehmen die Kommunikation mit ihren Kunden, sind in den sozialen Medien aktiv und bieten ihre Produkte auch in Online-Shops an.

Weil sie die vorhandenen Kundeninformationen auswerten, können sie Kunden individueller beraten und ihre Dienstleistungen auf konkrete Bedürfnisse zuschneiden. Oft erzielen sie mit kleinen Schritten große Wirkung: Wenn Mitarbeiter dank einer Kundenmanagementsoftware aus der Cloud einen Gesamtblick auf die einzelnen Kunden bekommen, kennen sie die Historie der Kundenbeziehung und können dank ausführlicher Dokumentation Kunden punktgenau beraten. Diese Optimierung von Prozessabläufen steigert die Kundenzufriedenheit deutlich.

Unternehmen stehen weiter unter Kostendruck und setzen alles daran, die Produktivität einzelner Geschäftsprozesse zu steigern. So lässt sich mit Audio- und Webkonferenzen aus der Cloud die Zusammenarbeit unter den Kollegen sowie mit Partnern verbessern. Dies spart Kosten für Geschäftsreisen, beschleunigt Entwicklungsprozesse und fördert den Teamgeist.

Ansätze für neue Geschäftsmodelle bereits vorhanden

Zahlreiche Unternehmen veredeln ihr Portfolio und bieten ihren Kunden inzwischen smarte Produkte an und erweitern mit digitalen Angeboten ihr traditionelles Geschäftsmodell. Oder sie verbessern ihren Kundenservice mit Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation. Zum Beispiel überwachen und warten Maschinenhersteller weltweit Geräte aus der Ferne und verringern damit Ausfallzeiten in der Produktion.

Der sichere Datenaustausch ist das Grundgerüst für alle Digitalisierungsmaßnahmen – zumal sich mit der Digitalisierung und der zunehmenden Vernetzung im Internet der Dinge neue Angriffsmöglichkeiten bieten. Die gute Nachricht: Informationssicherheit sowie Datenschutz stehen ganz oben auf der Agenda. Mittelständische Unternehmen sind bereits besonders sensibilisiert und erzielen im Digitalisierungsindex Mittelstand gute Werte.